Ernährung bei Post Vakzin Syndrom und Long Covid - soon to come!

Aktualisiert: 8. Nov.


Eine große Anzahl von Menschen leiden nach der Erkrankung an Corona an langanhaltenden Symptomen und werden auch Monate später noch nicht richtig gesund.

In diesem Fall spricht man von Long Covid oder von Post Covid. Die Corona Impfungen sollen hier auch vor Post Covid schützen.


Gleichzeitig gibt es aber auch einen Anteil von Menschen, die nach der Impfung Long Covidartige Symtome entwickeln und ein Krankheitsbild entwickeln, welches man Post Vakzin Syndrom nennt. (Abgekürzt Post Vac oder Post Vax)


Da ich selbst nach meinen Corona Impfungen das Post Vakzin Syndrom entwickelt habe, liegt mir dieses Krankheitsbild besonders am Herzen.


Ich weiss also um die Symptome und die Schwierigkeit Hilfe zu bekomme und um die Besuche bei zahlreichen Ärzten. Da das Krankheitsbild ganz neu ist, liegen natürlich vielen Ärzt*innen und auch Oecotropholog*innen die Erkenntnisse in dem Bereich noch nicht vor. Gerade bei Impfnebenwirkungen kämpfen die Betroffenen um Anerkennung und bekommen nicht selten keine Hilfe.


Bei einigen entwickelt sich es in eine Richtung wie bei der Krankheit ME /CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome).

So ist es natürlich bereits anstrengend Therapeuten aufzusuchen und Ernährungsempfehlungen umzusetzten.


Die Ernährung kann unterstützen bei der Gensesung, gleichzeitig sollte man sich nicht zu sehr unter Druck setzen alles perfekt umsetzen zu müssen, da Pacing ja eine wichtige Strategie ist und zuviel Streß und Druck kontraindiziert ist. Auch das Entwickeln einer Notfallküche für schlechte Tage kann hilfreich sein. Dennoch gibt es Lebensmittel, die bei einer Genesung unterstützen und andere, die das Immunsystem und die Mastzellen weiter aktivieren und in Unruhe versetzen.


Die Ernährung unterstützt und kann einiges Verbessern, heilt aber alleine nicht. Man benötigt ein interdisziplinäres Team und sollte von einem Arzt begleitet werden.


Prof. Dr. Schieffer von der Uniklinik Marburg empfiehlt eine histaminarme Ernährung.

Bei der Ernährung gibt es aber noch andere Aspekte, die wichtig und hilfreich sind zu beachten.

Mehr dazu erfahren Sie in einigen Wochen.


Sollten Sie bisher keinen Arzt gefunden haben, der Sie betreut können Sie Ihren bisherigen Hausarzt verweisen an:


https://cormea.org/


Dort kann Ihr Hausarzt sich umfassend informieren. Das finde ich persönlich eine sehr gute Lösung, da so möglichst vielen Patienten zeitnah und über den vertrauten Hausarzt geholfen werden kann.


Übergreifende Anlaufstellen, die aber leider sehr lange Wartezeiten haben sind z.B. die Uniklinik Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. Schieffer. Dort sind aktuell 5800 Patienten auf der Warteliste.



Eine gute Erklärung zum Post Vakzin Syndrom hier:

https://cormea.org/themen/post-vakzin-syndrom/


Ein Forum bei Nebenwirkungen zur Corona Impfung finden Sie hier:

https://nebenwirkungen-covid-impfung.org/


Ein Kunstprojekt unter der Leitung von Prof. Kerstin Behnke und Prof. Dr. Christina Zenk sowie Somatic-Experiencing (SE) ® Practitionern finden Sie hier:

https://www.unsichtbarzeigen.de



Die Ernährungstherapie wird nach Zuweisung eines Arztes und nach Ausstellen einer Notwendigkeitsbescheinigung in der Regel von den Krankenkassen bezuschußt. Dazu benötigen Sie nicht die Diagnose Post Vakzin Syndrom da diese oft gar nicht vom Hausarzt gestellt wird. Ich unterstütze Sie gern bei der Kostenbewilligung durch die Krankenkasse.


Und - da ich selbst betroffen bin, aber zum Glück arbeitsfähig, bin auch ich manchmal etwas verlangsamt.


Ich wünsche Ihnen Alles Gute bei der Genesung und eine gute Kooperation mit Ihrem Hausarzt!

Linda Marx





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