top of page

Ernährungsumstellung bei einer Mastzellerkrankung bei gleichzeitiger Essstörung Anorexia nervosa oder Bullimia nervosa – ist das möglich?

Mastzellerkrankungen gehen oft mit vielen Unverträglichkeiten einher. Damit verbunden muß man oft eine strenge, disziplinierte Ernährung praktizieren, die an das rigide Ernährungsverhalten einer Esstörung wie Anorexia nervosa erinnert.

Als ich mit der Ernährung erstmalig in einer Klinik in Kontakt kam war mein erster Gedanke: oh je ein Freudenfest für jede Essstörung. Tatsächlich traf ich dann auch bald Patient*innen, die mit diesem Thema große Probleme haben.


Wie kann ich also bei einer gleichzeitigen Essstörung oder bei einer Essstörungsgeschichte nun vorgehen?

Mit wem kann ich darüber sprechen? Ist es überhaupt ok, die Ernährung so umzustellen? Bin ich ok, wenn ich damit große Probleme habe?


Zunächst einmal: jede Ernährungsumstellung ist schwierig, da wir mit einer Ernährung aufgewachsen und sozialisiert sind. Wenn man dann gleichzeitig eine Essstörung hat, ist es innerhalb der Essstörung ‚normal‘ damit Probleme zu haben.

Du bist ok! Und Du benötigst wahrscheinlich eine spezielle Unterstützung, die beide Erkrankungen berücksichtigt.

Es ist vollkommen verständlich und nachvollziehbar damit Schwierigkeiten zu haben, denn die Ernährungsumstellung bei einer Mastzellerkrankung kann die Essstörung ganz schön triggern.



Ernährungstherapie bei Essstörungen

'Ziel der Ernährungstherapie bei Essstörungen ist es,

eine Ernährungsweise zu erreichen,

die angstfrei, natürlich und bedürfnisorientiert ist,

ohne rigide Nahrungskontrolle,

ohne zwanghaftes Kalorienzählen und,

ohne diätetische Einschränkungen.'

Das Anti-Diät-Konzept aus 'Interdisziplinäre Essstörungstherapie' Eva Wunderer und Andreas Schnebel

Eine Ernährung ohne diätetische Einschränkungen ist bei einer Mastzellerkrankung schwer möglich. Hier ist das Ziel alle Lebensmittel, die Mastzellen triggern erst einmal zu meiden, bevor man vorsichtig Lebensmittel wieder einbauen kann.

Dies steht der Essstörung erst einmal entgegen, dennoch sollte es gelingen die Essstörung in Schach zu halten.

Es wird aber deutlich wie schwer es sein kann ein neues Essverhalten zu erlangen. Die Ernährungstherapie bei Essstörungen gehört in Fachkundige Hände und kann ambulant am Besten in Zusammenarbeit zwischen Diplom- Oecotrophologen / Diätassistenten, Psychologen, Körpertherapeuten und Ärzten stattfinden. Ein stationärer Aufenthalt kann notwendig werden, wenn das Gewicht zu niedrig wird oder die Essstörung ambulant nicht mehr bewältigt werden kann. In diesem Fall kann die ambulante Ernährungstherapie in der Stabilisierungsphase eine große Unterstützung sein.

Ernährungstherapie und Psychologie arbeiten eng zusammen und nur Schritt-für-Schritt mit kleinen Teilzielen kann man zum Erfolg kommen.


Wie lassen sich die Bausteine der Essstörungstherapie mit der Ernährungstherapie bei Mastzellerkrankungen vereinbaren?

1. Essplan Halt, Sicherheit und auch Herausforderung

In der Essstörungstherapie ist der Aufbau einer geregelten Mahlzeitenstruktur mit festen Zeiten am Anfang sehr wichtig. Ein Ernährungsplan gibt Halt und Sicherheit bei einer Gewichtsnormalisierung. Dies ist auch im Einklang mit einer Ernährungsumstellung bei Mastzellerkrankungen. Eine geregelte Struktur und ein Essplan tut der körperlichen Erkrankung gut.

Besondere Herausforderung, wenn man bereits frei gegessen hat:

Solltest Du bereits ‚frei‘ Essen kann sich dies wie ein Rückschritt anfühlen. Mach Dir klar, dass eine Essensplanung und ein Essplan Dir helfen können, Dich im Unterbrechen des Gedankenkreises um Essen zu unterstützen und das dies hilfreich ist, weil zu der Essstörung nun eine körperliche Erkrankung dazukommt.

Eine Ernährungsumstellung bei Mastzellerkrankungen kann, wie eine Essstörung auch, zu übermäßigem Beschäftigen mit dem Thema Essen führen. Plane die Woche voraus und entlaste damit Deinen Geist, der dann nicht mehr über Essensentscheidungen nachdenken muß.

Besprich mit Deiner Psychologin und Ernährungstherapeutin welche Variante zwischen fester Essplan und freiem Essen für Dich in Deiner Situation geeingnet ist.


2. Ernährungs- und Trinkprotokoll

Das Führen eines Ernährungs- und Trinkprotokoll kann dabei eine große Hilfe sein. Dabei sollte das Ernährungsprotokoll beide Aspekte berücksichtigen, sowohl körperliche Reaktionen als auch Gedanken und Gefühle. Benutze ein Ernährungsprotokoll, welches beide Erkrankungen berücksichtigt. Bei Essstörungen kann es häufig zu Magen-Darm-Problemen beim Kostaufbau kommen, daher gibt es hier evtl. auch ohne Mastzellreaktion Reaktionen auf Lebensmittel. Daher ist es wichtig auf die Verdauuung gut verdaubare Lebensmittel zu achten.



3. Darmflora und Abführmittel

Vielleicht wurden in der Vergangenheit Abführmittel mißbraucht und eine gesunde Darmflora muß langsam wieder aufgebaut werden und Abführmittel ausgeschlichen werden. Dies ist bei Essstörungen nicht ungewöhnlich. Abführmittel sollten nicht von einem auf den anderen Tag abgesetzt werden, sondern ausgeschlichen werden, damit es nicht zu Verdauungsproblemen kommt. Die Darmflora muß evtl. wieder neu aufgebaut werden. Dem Aufbau der Darmflora kommt auch bei Mastzellerkrankungen eine große Bedeutung zu. Lass Dich hier von Deinem Arzt oder Deiner Ernährungstherapeutin beraten, welche Produkte nicht histaminbildend sind. Zum Darmmikrobiom wirst Du bald einen weiteren Artikel von uns lesen können.Hilfreich kann nach Absetzten von Abführmitteln 1 kleines Glas Pflaumensaft am Morgen sein, falls dieser vertragen wird. Auch der Einsatz von Flohsamenschalen kann hilfreich sein. Hier muß man beachten ausreichend zu trinken, da man ansonsten den gegenteiligen Effekt erziehlt, nämlich Verstopfung.



4. Wahrnehmen von Hunger, Appetit und Sättigung und Achtsames Essen

Langfristig geht es in der Essstörungstherapie um die Wiedererlangung der Wahrnehmen von Hunger, Appetit und Sättigung und langfristig ohne Essplan zu essen. Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist kann am Besten zusammen mit einem Therapeuten entschieden werden. Oft haben es Betroffene eilig ins sog. ‚freie Essen‘ zu kommen und überfordern sich damit.

Der Anspruch sollte nicht zu hoch sein und es ist vollkommen in Ordnung erst einmal 'mechanisch zu essen'. Auch dies ist schon ein großer Erfolg und verdient Anerkennung. Nur durch radikale Akzeptanz wird es möglich Schritt-für-Schritt voran zu gehen.

Auch eine Mastzellerkrankung kann es erschweren, Hunger. Appetit und Sättigung wahrzunehmen, da es unter Umständen zu Bauchschmerzen oder unangenehmer Körperwahrnehmung kommen kann. Hier ist es hilfreich seine Mastzellmedikamente rechtzeitig zu nehmen und

 Achtsamkeitsübungen und Körperwahrnehmungsübungen können hilfreich sein, die aber auch teilweise Ängste auslösen. Auch hier geht es immer nur Schritt-für-Schritt voran. Probiere aus, was Dir gut tut und in welchem Umfang achtsames Essen hilfreich sein kann. Für manche Patienten mit Essstörung sind Achtsamkeitsübungen sehr hilfreich, für andere ist mechanisches Essen besser. Probiere das Achtsame Essen ab und zu aus und intensiviere es, falls es Dir gut tut.


5. Lebensmittellisten mit unverträglichen Lebensmitteln aufgrund der Mastzellerkrankung und ‚schwarze Liste‘ Lebensmittel der Essstörungen

Bestandteil der Esstörungstherapie ist es Schritt-für-Schritt verbotene Lebensmittel  wieder einzuführen und Light-Produkte wegzulassen. Dieses Einüben wird mit Hilfe der Oecotrophologin oder in der Psychotherapie geübt. Mach dies zunächst nicht alleine, sondern besprich dies mit Deiner Therapeutin. So hast Du mehr Sicherheit mit unangenehmen Gefühlen aufgefangen zu werden.

Lebensmittel der ‚schwarzen Liste‘ sind Lebensmittel die Angst machen und aus Gründen der Essstörung gemieden werden. Dies sind Lebensmittel, die von Dir selbst als verboten einkategorisiert sind. Beispielsweise Kohlenhydrathaltige Lebensmittel, Fette und Süßigkeiten.

Ungeeignete Lebensmittel der Verträglichkeitslisten, sind Lebensmittel, die man aus Gründen der Unverträglichkeit für die Mastzellen nicht essen kann. Hier kann es eine ganz schöne Herausforderung werden. Mach Dir bewußt welche Lebensmittel Du nicht isst, weil sie auf Deiner schwarzen Liste stehen und welche Du nicht essen kannst, weil Du sie nicht verträgst.

Veträgst Du ein Lebensmittel nicht oder hast Du Angst davor?

Leider gibt es einige Überschneidungen wie z.B. Glutenhaltige Lebensmittel, Milchprodukte etc. die gern bei Essstörung gemieden werden und auch für Mastzellen schlecht verträglich sind. Hier benötigst Du besondere Aufmerksamkeit und eine gute therapeutische Begleitung.

Übe regelmäßig die Lebensmittel Deiner schwarzen Liste zu Essen, sofern sie verträglich sind. Vielleicht kannst Du dies als separate Übung 2-3 mal pro Woche durchführen. Esse z.B. Reis und Quinoa auch als Nudeln, um weiterhin zu üben Nudeln zu essen. Esse auch regelmäßig eine verträgliche Form von Süßigkeiten und ganz bewußt gesunde Fette um Dich des Essens dieser Lebensmittel nicht zu entwöhnen. Markiere auf Deiner schwarzen Liste, die Lebensmittel, die eigentlich verträglich sind und gegessen werden können. Übe diese regelmäßig zu essen.

Mache einen Plan mit Deinen Therapeuten zusammen, wann Du welche Lebensmittel der schwaren Liste ausprobierst.


6. Portionsgrößen

Ein wichtiger Bestandteil der Ernährungstherapie ist das Erlernen von geeigneten Portionsgrößen. Wie groß kann eine Hauptmahlzeit und eine Zwischenmahlzeit sein und woraus besteht sie am Besten? Welche Komponenten beinhaltet ein Mittagessen und was ist eine Portionsgröße? Wieviel muß / kann ich Essen um den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen?

Wurde nur noch sehr wenig gegessen, kann eine Refeeding-Prophylaxe notwendig sein, d.h. Essen und Trinken wird sehr vorsichtig und kontrolliert wieder aufgebaut. Dann ist es absolut erforderlich, dass es eine ärztliche Betreuung gibt und Laborwerte engmaschig kontrolliert werden. Hier ist ein Klinikaufenthalt am sinnvollsten, da es zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann. In der Klinik kann schnell reagiert werden und der Kostaufbau ist in der Klinik sicher.

Ob dies notwendig ist, kann Dir Deine erfahrene Ernährungstherapeutin beantworten und zusammen mit Deinem Arzt entscheiden.

Vorsorge für einen Krankenhausaufenthalt

Sorge dafür, dass Du alle Unverträglichkeiten und Erkrankungen auf einer Liste schriftlich vom Arzt bestätiigt hast. Essstörungskliniken erkennen nur diagnostizierte Unverträglichkeiten an.


7. Essen mit Genuß

Beim Erlernen von 'Essen mit Genuß' stehen unter Umständen Glaubenssätze wie 'ich darf nicht genießen' im Weg und machen den Genuß anfangs schier unmöglich. Auch hier ist es wichtig die eigenen Grenzen zu respektieren und sich selbst zu akzeptieren wo man steht. Es könnte auch die Angst eine Rolle spielen: ‚wenn ich erst genieße, werde ich sicher unkontrolliert Essen und sehr viel zunehmen.‘

Mach Dir eine Liste möglicher Glaubenssätze. Welche Glaubenssätze zum Thema Genuß hast Du? Mach Dir bewußt dass dies ‚nur‘ Gedanken sind, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Du bist nicht Deine Gedanken. Zur Arbeit an Glaubenssätzen sprichst Du am Besten mit Deiner Psychotherapeutin.

Dem genußvollen essen bei Mastzellerkrankungen steht nichts im Wege. Wähle die Lebensmittel, die Du besonders magst und geniße sie bewußt. Dekoriere Deinen Tisch ansprechend und nimm Dir ausreichen Ruhe und Zeit. Statt einem guten Wein kannst Du ein Glas Granatapfelsaft trinken.

8. Besondere Situationen wie Weihnachtsessen und Familienfeste, aber auch das Essen im Restaurant stellen bei Essstörungen eine große Herausforderung dar. In der Essstörungstherapie werden Situationen vor- und nachbesprochen.

Die Mastzellerkrankung macht diese Situationen nicht einfacher. Hier bedarf es einer Vorausplanung. Lies vorher die Restaurantkarte und schaue, welche Gerichte geeignet sind. Oft kann man auch mit dem Restaurant sprechen und um eine spezielle Zubereitung z.B. Gewürzarm bitten.

Bei Familienfesten kann man sicher mit dem Gastgeber sprechen und die Verträglichkeiten sollten auch an Festtagen berücksichtigt werden.

Das Vorausplanen von Mahlzeiten ist auch für die Esstörungsseite gut. So können Ängste vorab besprochen und bewältigt werden. Geplante Mahlzeiten lassen sich dann entspannter essen.


9. Frische Lebensmittelzubereitung ,Lagerung und Einkauf

Bei Histaminintoleranz , die oft Bestandteil einer Mastzellerkrankung ist, ist es wichtig sein Essen möglichst frisch zu kochen. Dies kann bei Essstörungen zu einer übermäßigen Beschäftigung mit Lebensmittel führen, die vermieden werden soll. Daher könnte Tiefkühlkost eine besondere Erleichterung sein.

Viele Lebensmittel z.B. Gemüse kann man aber durchaus kochen, schnell abkühlen und dann direkt einfrieren. Grundsätzlich ist es auch möglich naturbelassenes Tiefkühlgemüse zu kaufen, um Verarbeitungsschritte zu sparen. Vorsicht ist geboten bei Fisch und Fleisch, dies sollte nur frisch zubereitet gegessen werden. Das Einkaufen von z.B. TK Fisch ist aber auch hier möglich.


Tiefkühlprodukte sind sehr frisch eingefroren und enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die Histaminbildung schreitet hier nicht fort. Nach dem Auftauen müssen diese Lebensmittel aber direkt gegessen werden und können nicht wieder eingefroren werden.

Einkäufe sollten nicht täglich stattfinden, sondern auf 2-3 mal pro Woche begrenzt werden.

Fertigprodukte mit vielen Zusatzstoffen sind bei einer Mastzellerkrankung nicht geeignet.

Beim Einkaufen muß man bei einer Mastzellerkrankung genau auf die Inhaltsstoffe achten.Dies läßt sich nicht ändern. Bei einer Essstörung möchte man das eigentlich vermeiden. Man kann aber üben nicht gleichzeitig auf die Kalorien zu achten, sondern nur auf die Inhaltstoffe, die man wegen der Mastzellerkrankung nicht verträgt. Dies ist sicher nicht so einfach und braucht eine Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.

Hilfreich kann auch sein, sich ein Repertoir aus verträglichen Lebensmitteln zusammenzustellen, damit man nicht bei jedem Einkauf neu die Inhaltstoffe durchliest. Auch das Verwenden von entsprechenden Apps kann den Einkauf vereinfachen. Man kann sich auch Photos von geeigneten Lebensmitteln machen, die man dann regelmäßig kauft und bei denen man dann nicht mehr regelmäßig die Inhaltsstoffe zu lesen braucht.

Stell Dir immer auch die Frage: wonach bewerte ich jetzt? Ist es die Essstörung oder wähle ich nach Verträglichkeit?

Eigentlich ist es der Essstörung nicht zuträglich sich mit all dem zu beschäftigen, was die Mastzellerkrankung braucht.

Welche Ängste treten bei Dir auf, wenn Du Dich mit Einkaufen und Zubereitung zu tun hast? Gibt es Jemanden, der Dich hier unterstützen kann? Kann Dich Jemand beim Kochen unterstützen? Besprich Deine Ängste mit Deiner Ernährungstherapeutin und vielleicht könnt ihr den Einkauf gemeinsam üben.


10. Last but not least Self Care

Sei freundlich und sanft zu Dir. Du hast mit einigen Herausforderungen zu tun.Deine Mastzellen werden es Dir danken, wenn Du Dich mit dem Thema nicht allzu sehr stresst.

Das wichtigste ist, dass Du Dir selbst gutes tun kann und mit Dir selbst freundlich umgehen kannst, wenn Dir etwas nicht gelingt. Rückschritte gehören zum Leben dazu. Wichtig ist Dich nicht selbst zu verurteilen, wenn etwas nicht geklappt hat.

Stell Dich selbst an die erste Stelle und versuche Dich mit schönen Dingen zu beschäftigen, die vor allem nichts mit Essen zu tun haben.

Du mußt nicht perfekt sein und Fehler bei der Ernährungsumsetzung sind nicht zu vermeiden. Das ist ok. Du bist ok.

Die Bewältigung all dessen, was hier erwähnt wird ist möglich. Eine gute Begleitung einer Ernährungstherapeutin aus dem Essstörungsbereich, einer Psychologin und einer Ärztin ist dabei essentiell. Auch Unterstützung von Freunden und Familie kann Dir helfen Dich nicht zuviel mit Essen, Essenszubereitung und Lesen von Inhaltsstoffen zu beschäftigen.


In diesem Sinne wünsche ich Dir Guten Appetit


Übungen zum Achtsamen Essen:

Buch:

Interdisziplinäre Essstörungstherapie: Psychotherapie, Medizinische Behandlung, Sozialpädagogische Begleitung, Ernährungstherapie von Eva Wunderer , Andreas Schnebel 





85 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Yorumlar


bottom of page